David Helbock und Julia Hofer -- Jazz Vielleicht Jazz --- im Emmi Leisner Saal in der Musikschule


  • Datum:06-06-2026 20:00 - 06-06-2026 20:00
  • Ort Marienkirchhof 2, Flensburg-Altstadt, Deutschland (Karte)

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Beschreibung

David Helbock / Julia Hofer DuoDavid Helbock - PianoJulia Hofer - E-Bass, CelloDavid Helbock, Aushängeschild des österreichischen Jazz, begeistert mit seinen Projekten weltweit das Publikum auf Festivals aller Kontinente. Seine Virtuosität und Kreativität haben ihm zahlreiche Auszeichnungen eingebracht, darunter mehrere Preise beim weltgrößten Jazz Piano Solo Wettbewerb in Montreux (CH) sowie den „Outstanding Artist Award" des österreichischen Bundes.In seinem neuesten Projekt hat Helbock die vielseitige E-Bassistin und Cellistin Julia Hofer aus Wien als Duopartnerin gewinnen können. Hofer hat bisher vor allem in der Popwelt auf sich aufmerksam gemacht, sei es durch Tourneen mit den No Angels oder Auftritte in deutschen TV-Shows wie der von Stefan Raab. Neben ihrer beeindruckenden Online-Präsenz auf YouTube, wo ihre Videos für die Firma Thomann Millionen von Bassfans begeistern, widmet sie sich nun gemeinsam mit David Helbock intensiver dem Jazz.Im Herbst 2025 hat das Duo ein neues Album beim international renommierten Label ACT Music veröffentlicht, das von der Presse hochgelobt wurde und auch gleich von „TheTimes" (UK) zu den besten Jazzalben des Jahres gewählt wurde.Das Album enthält eine faszinierende Mischung aus ruhigen, träumerischen Eigenkompositionen und groovigen Jazzstücken, die den unverwechselbaren Stil von Helbock und Hofer tragen.Mit einfallsreichen Effekten, rhythmischen Percussionelementen im Flügel und dem dynamischen Wechsel zwischen Cello und E-Bass verspricht dieser Abend ein außergewöhnliches Klangerlebnis und eine musikalische Reise voller Emotionen und Innovationen.



"You will buy this record — it's a double whammy."The TIMES / best jazz albums of 2025"One of the best new albums in a long time. [...] The diversity of sources – from Prince to Schumann, Eddie Harris and Monk to Gurdjieff/de Hartmann – provides proof that the jazz genre in general, and these musicians in particular, have few limitations. **** ½" Editor's PickJazzwise / GB„Wenn man hört, wie klischeefern und ungewöhnlich das Duo etwa die Prince-Hits „Purple Rain" und „Sexy M.F." europäisiert, muss man zum Schluss kommen: Es sollte für die beiden nicht bei einem musikalischen One-Night-Stand bleiben. ****"RONDO / DE"When composition crosses into artistry, when sound becomes an honest, sometimes acrobatic expression, the result is timeless."Paris Move / FR„Vielseitigkeit, Verspieltheit und Experimentierfreude."ORF / AT"Overall, the project succeeds very nicely causing you to reflect for more than a moment on the the dual faces of the night, unknowable and soulful and then full of dance and fun."UK Jazznews / GB"A delightful album on which stillness and motion, shadow and light complement each other."Musica Terra / JP„Klänge um der Nacht zu begegnen, verspielt, neugierig und experimentierfreudig."3sat Kulturzeit / DE-AT-CH„Ein stilistisch diverses Album von einem originellen Pianisten und Konzeptualisten, der immer wieder ungewöhnliche Zugänge zu bekannten Stücken findet."Der Standard / AT"Ein intensives, facettenreiches Werk – eine intime Klangreise zwischen kontemplativer Tiefe, groovender Energie und kammermusikalischer Feinheit."Concerto / AT„Die vielfältigen Gesichter der Nacht, tanzend und traumverloren. In einer verdichteten, intensiven Erzählung entsteht ein Spannungsfeld aus einfühlsamen Neuinterpretationen aus dem großen Songbook des Jazz, wie Eddie Harris' „Freedom Jazz Dance" oder Monks „Round Midnight", aber auch klassischen Werken – neben Gurdjieff auch Schumann sowie Songs von Prince."Jazz thing / DE„Ganz großes Gefühlskino."Kulturzeitschrift / AT